Stellenmarkt der Bundespolizei
Sachbearbeiterin/ Sachbearbeiter (m/w/d) - Justiziariat
Kurzinfo
Arbeitszeit:
Vollzeit / Teilzeit
Laufbahn Tarif:
Beschäftigte vergleichbar gehobener Dienst
Entgeltgruppe:
EG 9 b TVöD Bund
Entgelt:
Gehalt ab 3.729 € brutto / Monat
Bewerbungsfrist:
2. Februar 2026
Dienstbeginn:
zum nächstmöglichen Zeitpunkt
Befristung:
befristet - ein Jahr
Anzahl der freien Stellen:
1
Einstiegsqualifikation:
Staatsexamen
Behörde:
Bundespolizeidirektion BerlinSachbereich 31 - Justiziariat
Dienstort:
Schnellerstraße 139A/140 12439 Berlin
Job-ID:
2026-3
Tätigkeitsprofil
WIR SIND SICHERHEIT – Die Bundespolizeidirektion Berlin sorgt für die Sicherheit an den Flughäfen und Bahnhöfen für die Bundesländer Berlin/Brandenburg sowie für die Grenzen zum Nachbarland Polen. Zudem schützt sie verschiedene Bundesorgane und Ministerien.
Tragen auch Sie zur inneren Sicherheit Deutschlands bei, indem Sie als Sachbearbeiterin/ Sachbearbeiter das Justiziariat der Bundespolizeidirektion Berlin verstärken.
Das Aufgabengebiet umfasst schwerpunktmäßig den Bereich des Schadensrechts, in welchem Sie selbständig Schadensersatzverfahren der Bundespolizeidirektion Berlin bearbeiten. Dies umfasst sowohl die Prüfung von Schadensersatzansprüchen, die gegen den Bund geltend gemacht werden, als auch die Durchsetzung von Ansprüchen des Bundes gegen Dritte bis hin zur eigenständigen zwangsweisen Geltendmachung durch
Gerichts- und Vollstreckungsverfahren. Dabei stehen Sie in engem Kontakt zu den Mitarbeitenden aus den beteiligten Sach- und Fachbereichen, weshalb ein ausgeprägtes Kommunikationsverhalten sowie ein höfliches, zugleich bestimmtes und lösungsorientiertes Auftreten unerlässlich sind.
Da Sie außerdem mit sensiblen Daten und persönlichen Sachverhalten in Berührung kommen, muss der diskrete Umgang mit persönlichen Daten für Sie selbstverständlich sein.
Anforderungsprofil
- Eine erfolgreich abgeschlossene erste juristische Staatsprüfung
- gute Rechtskenntnisse und Affinität für die Themengebiete des Zivil-, Schadens- und Amtshaftungsrechts
- Bereitschaft und Fähigkeit, sich gründlich in neue Aufgabengebiete einzuarbeiten
- Fähigkeit zum konzeptionellen und selbstständigen Arbeiten
- Eigeninitiative, Organisationskompetenz und gute Auffassungsgabe
- präzise und termingerechte Sachbearbeitung
- gute schriftliche und mündliche Ausdrucksweise
Die Ausschreibung richtet sich explizit an Hochschulabsolventinnen/Hochschulabsolventen (m/w/d) des Studiengangs Rechtswissenschaften, die zur Überbrückung der Wartezeit bis zum Beginn des Referendariats erste Berufserfahrungen im öffentlichen Dienst sammeln möchten. Das Anstellungsverhältnis endet in diesem Fall spätestens mit Beginn des juristischen Vorbereitungsdienstes, sollte ein Jahr aber nicht unterschreiten.
Es wird darum gebeten, in der Bewerbung den Zeitpunkt der Beantragung zur Aufnahme in den Vorbereitungsdienst anzugeben und den voraussichtlichen Beginn des Referendariates mitzuteilen.
Was wir bieten
Ein gutes Gefühl - sinnstiftender Job in einer Bundesbehörde, krisensicher und mit spannenden, vielseitigen sowie herausfordernden Aufgaben
Work-Life-Balance - 30 Tage Urlaub, Gewährung von Gleittagen, 24. und 31. Dezember arbeitsfrei, flexible Arbeitszeitgestaltung, Teilzeit in verschiedenen Modellen
Flexibilität - Die Bundespolizei will eine möglichst flexible Arbeitszeitgestaltung ermöglichen. Aus diesem Grund können Sie Ihre Arbeit in einem Zeitfenster von 05:00 Uhr bis 20:00 leisten.
Ihre Arbeitsleistung wird belohnt - Tarifbeschäftigten zahlen wir gemäß tariflicher Bestimmungen eine Jahressonderzahlung
Obendrein - Für die verantwortungsvolle Tätigkeit bei einer Sicherheitsbehörde bietet die Bundespolizei eine Stellenzulage in Höhe von 110,00 Euro.
Der Schutz von Umwelt und Klima ist uns wichtig! - Für Ihren Weg zur Arbeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln bieten wir Ihnen das DeutschlandJobTicket und übernehmen einen Teil der Kosten für Sie.
Hinweise
Die Befristung erfolgt mit sachlichem Grund gemäß Teilzeit- und Befristungsgesetz.
Der Arbeitsplatz ist für eine Besetzung mit Teilzeitbeschäftigten grundsätzlich geeignet.
GEMEINSAM sind wir die BUNDESPOLIZEI - Unabhängig vom Geschlecht schätzen wir alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und freuen uns, wenn noch mehr Frauen unser Team verstärken. Aus diesem Grund freuen wir uns insbesondere über Bewerbungen von Frauen. Bei gleicher Befähigung und fachlicher Leistung werden Frauen nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes vorrangig berücksichtigt.
Menschen mit Behinderungen werden nach Maßgabe des Sozialgesetzbuches IX (SGB IX) und der Bundespolizei-Inklusionsvereinbarung (BIV) bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Sicherheit kennt keine Unterschiede - Wir suchen Sie unabhängig von Alter, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung und Herkunft.
Bei ausländischen Abschlüssen benötigen wir eine Anerkennung durch die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen unter www.kmk.org/zab